{{HeadCode}} Über das Buch: Ein klarer Leitfaden zur MLA für digitale Quellen

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Nathan Auyeung

Über das Buch: Ein klarer Leitfaden zur MLA für digitale Quellen

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Nathan Auyeung

Senior Accountant bei EY

Abschluss mit einem Bachelor in Rechnungswesen, abgeschlossenes Postgraduate-Diplom in Rechnungswesen

Seien wir ehrlich: Der größte Teil der Recherche, die du für die Schule machst, findet auf einem Bildschirm statt. Du findest Artikel, schaust dir Tutorials an und bekommst vielleicht sogar Ideen aus einem Social-Media-Beitrag.

Wenn du diese Informationen in einer Arbeit verwendest, musst du dort Anerkennung geben, wo sie hingehört. Das nennt man das Zitieren deiner Quellen, und für viele Geisteswissenschaftskurse bedeutet das die Verwendung des Modern Language Association (MLA)-Formats.

Dieser Leitfaden soll das Zitieren deiner Online-Quellen einfach machen. Wir führen dich ohne verwirrenden Fachjargon durch den Prozess. Du lernst das Grundrezept für jede MLA-Quellenangabe kennen und siehst klare Beispiele zum Kopieren und Einfügen für alles, von einer Nachrichtenwebsite bis zu einem YouTube-Video.

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Die Bausteine: Die Kernbestandteile von MLA verstehen

Bevor wir uns konkrete Beispiele ansehen, ist es hilfreich, das Grundrezept für jede MLA-Quellenangabe zu kennen. Die 9. Auflage des MLA-Handbuchs verwendet ein flexibles System auf Grundlage von neun „Kernbestandteilen“. Stell dir das wie Puzzleteile vor. Deine Aufgabe ist es, für jede Quelle so viele Teile wie möglich zu finden. Es ist völlig in Ordnung, wenn eine Quelle nicht alle neun hat; du nimmst einfach die Teile, die du finden kannst.

Hier sind die neun Kernbestandteile in der Reihenfolge, in der sie erscheinen sollten:

  1. Autor. Das ist die Person oder Gruppe, die das Werk erstellt hat. Es ist der erste Teil deiner Quellenangabe.

  2. Titel der Quelle. Das ist der Name des konkreten Werks, das du zitierst, zum Beispiel ein Artikel, ein Video oder ein einzelner Blogbeitrag. Dieser Teil steht in Anführungszeichen.

  3. Titel des Containers, Das ist der größere Ort, der die Quelle enthält. Eine Website ist zum Beispiel der Container für einen Blogbeitrag. Der Titel des Containers wird kursiv gesetzt.

  4. Weitere Mitwirkende, Waren andere Personen beteiligt, die eine Erwähnung verdienen, etwa ein Herausgeber oder ein Übersetzer? Ihre Namen würden hier stehen.

  5. Version, Handelt es sich bei der Quelle um eine bestimmte Version oder Ausgabe? Das könnte z. B. eine „2nd ed.“ für ein Buch oder „Kindle ed.“ für ein E-Book sein.

  6. Nummer, Ist die Quelle Teil einer nummerierten Reihe? Das ist bei wissenschaftlichen Zeitschriften üblich, die Band- und Heftnummern haben (z. B. „vol. 12, no. 4“).

  7. Verlag, Das ist das Unternehmen oder die Organisation, die das Werk produziert und verbreitet hat. Bei einer Website ist der Verlag oft dasselbe wie der Name der Website.

  8. Veröffentlichungsdatum, Das ist das Datum, an dem die Quelle der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.

  9. Ort. Das sagt deinen Leserinnen und Lesern genau, wo sie die Quelle finden können. Bei digitalen Quellen ist das fast immer eine URL oder eine DOI (Digital Object Identifier).

Das Containersystem: Wie Matrjoschkas

Das wichtigste Konzept hier ist der „Container“. Ein Container ist einfach das größere Werk, das die Quelle enthält, die du zitierst.

Stell dir das wie ein Set von Matrjoschkas vor.

  • Deine Quelle ist die kleinste Puppe (z. B. ein Artikel).

  • Diese Puppe sitzt in einer größeren Puppe (z. B. der Nachrichtenwebsite, auf der sie veröffentlicht wurde).

Manchmal hast du zwei Container. Ein Artikel (die Quelle) kann sich zum Beispiel in einer Zeitschrift (Container 1) befinden, die du in einer bibliografischen Datenbank (Container 2) gefunden hast. In diesem Fall nennst du beide. Dieses System macht MLA so flexibel, wenn es darum geht, alle Arten digitaler Quellen zu zitieren.

<ProTip title="💡 Pro-Tipp:" description="Wenn du ein Informationsstück wie einen Verlag oder ein Veröffentlichungsdatum nicht finden kannst, kannst du es normalerweise einfach überspringen und mit dem nächsten Element in der Liste weitermachen. MLA ist so konzipiert, dass es flexibel ist." />

So zitierst du gängige digitale Quellen: Schritt-für-Schritt-Beispiele

Jetzt, da du die Bausteine kennst, setzen wir sie mit den Arten digitaler Quellen in die Praxis um, die du wahrscheinlich am häufigsten verwenden wirst.

Eine Webseite oder einen Artikel zitieren

Webseiten sind das A und O der Online-Recherche. Sie korrekt zu zitieren ist eine großartige Fähigkeit. Es ist ganz einfach, sobald du weißt, welche Informationen du brauchst. Für eine gezielte Anleitung zum Online-Journalismus siehe unseren Leitfaden zum Zitieren digitaler Nachrichtenartikel.

Die Formel: Nachname, Vorname des Autors. „Titel der Seite oder des Artikels.“ Titel der Website, Verlag (nur wenn er sich vom Namen der Website unterscheidet), Veröffentlichungsdatum, URL.

  • Den Autor finden: Der Name des Autors steht normalerweise ganz oben oder ganz unten im Artikel. Wenn du keinen Namen einer bestimmten Person findest, ist das in Ordnung! Du kannst die Quellenangabe einfach stattdessen mit dem Titel der Seite beginnen.

  • Den Verlag finden: Schau in den Copyright-Informationen in der Fußzeile ganz unten auf der Seite nach. Wenn der Name des Verlags derselbe ist wie der Name der Website, kannst du ihn weglassen, damit die Quellenangabe übersichtlich bleibt.

Beispiel mit Autor: Smith, Helena. „The Women Who Brought Down Greece's Golden Dawn.“ The Guardian, 22 Oct. 2020, www.theguardian.com/world/2020/oct/22/the-women-who-brought-down-greeces-golden-dawn.

Beispiel ohne Autor: „Athlete’s Foot – Topic Overview.“ WebMD, 25 Sept. 2014, www.webmd.com/skin-problems-and-treatments/tc/athletes-foot-topic-overview.

<ProTip title="💡 Pro-Tipp:" description="Das Veröffentlichungsdatum auf einer Webseite findest du oft in der Nähe des Titels oder ganz unten. Wenn eine Seite aktualisiert wurde, verwende immer das aktuellste angegebene Datum." />

Einen Online-Zeitschriftenartikel zitieren

Für ernsthaftere Recherchen verwendest du oft wissenschaftliche Zeitschriften, die du in Bibliotheksdatenbanken findest. Diese Quellen sind hervorragend, und ihre Zitate brauchen nur ein paar zusätzliche Details.

Die Formel: Nachname, Vorname des Autors. „Titel des Artikels.“ Titel der Zeitschrift, vol. Bandnummer, no. Heftnummer, Erscheinungsjahr, pp. Seitenbereich, Name der Datenbank, DOI oder URL.

  • Band- und Heftnummer: Zeitschriften werden in Paketen veröffentlicht, die als Bände und Hefte bezeichnet werden. Diese Information findest du fast immer oben oder unten auf der ersten Seite des Artikels.

  • DOI vs. URL: Eine DOI oder ein „Digital Object Identifier“ ist ein eindeutiger Code, der dauerhaft auf einen Artikel verweist. Er ist wie eine Sozialversicherungsnummer für ein Forschungsprojekt. Da sich eine DOI nie ändert, ist sie viel zuverlässiger als eine URL, die kaputtgehen kann. Verwende immer eine DOI, wenn eine verfügbar ist.

Beispiel: Goldman, Anne. „Questions of Transport: Reading Primo Levi Reading Dante.“ The Georgia Review, vol. 64, no. 1, Spring 2010, pp. 69-88. JSTOR, www.jstor.org/stable/41403188.

Ein E-Book zitieren

Egal, ob du auf einem Kindle, einem Tablet oder einer Website liest: Das Zitieren eines E-Books ist nahezu identisch mit dem Zitieren eines gedruckten Buches. Du musst nur ein kleines Detail ergänzen.

Die Formel: Nachname, Vorname des Autors. Titel des Buches. Version, Verlag, Erscheinungsjahr.

  • Version: Hier machst du deutlich, dass du kein physisches Exemplar gelesen hast. Einfache Formulierungen wie „Kindle ed.“, „Nook ed.“ oder einfach „e-book“ funktionieren perfekt.

Beispiel: Silvia, Paul J. How to Write a Lot: A Practical Guide to Productive Academic Writing. 2nd ed., Kindle ed., APA LifeTools, 2019.

<ProTip title="💡 Hinweis:" description="Bei E-Books stehen die Verlagsangaben normalerweise auf der Copyright-Seite, genau wie bei einem gedruckten Buch. Vielleicht sind es nur ein paar Klicks oder Wischbewegungen vom Umschlag entfernt." />

Moderne Medien zitieren: Videos, Podcasts und Social Media

Informationen sind überall, und eine gute Idee kann aus einem YouTube-Video oder sogar aus einem einfachen Tweet kommen. MLA hat klare Richtlinien für das Zitieren dieser modernen Quellen.

Ein YouTube-Video zitieren

Wenn du ein YouTube-Video zitierst, ist es dein Ziel, sowohl den Ersteller des Videos als auch den Kanal, der es veröffentlicht hat, zu nennen.

Die Formel: „Titel des Videos.“ YouTube, hochgeladen von Name des Uploaders, Veröffentlichungsdatum, URL.

  • Titel: Setze den vollständigen Titel des Videos in Anführungszeichen.

  • Uploader: Der „Uploader“ ist der Name des Kanals. Die Formulierung „hochgeladen von“ macht deine Quellenangabe besonders klar.

Beispiel: „World's Largest Horn Shatters Glass.“ YouTube, hochgeladen von Mark Rober, 29 Nov. 2018, www.youtube.com/watch?v=pFEB0chiuJA.

Wenn die Person, die das Video erstellt hat, bekannt und zentral für das Werk ist (wie der Moderator einer beliebten Show), kannst du sie an der Stelle des Autors nennen.

Beispiel mit klarem Autor: CrashCourse. „The Constitution, the Articles, and Federalism: Crash Course US History #8.“ YouTube, 21 Mar. 2013, youtu.be/bO7FQsCcbD8.

Einen Social-Media-Beitrag zitieren

Von Instagram bis TikTok können auch Social-Media-Beiträge zitiert werden. Das Hauptziel ist es, den Text des Beitrags zu erfassen und den Account zu identifizieren, der ihn geteilt hat.

Die Formel: Name des Autors [@Handle]. „Vollständiger Text des Beitrags…“ Plattformname, Tag Monat Jahr, URL.

  • Autor: Verwende den echten Namen der Person, wenn er bekannt ist, gefolgt von ihrem Handle in eckigen Klammern. Wenn der echte Name nicht verfügbar ist, verwende nur den Kontonamen.

  • Titel: Bei Social Media dient der Text des Beitrags als Titel. Du musst nicht den gesamten Beitrag angeben, nur den ersten Satz oder eine kurze repräsentative Formulierung.

  • Plattform: Füge den Namen der Social-Media-Plattform hinzu (z. B. Twitter, Instagram, Facebook).

Beispiel (Tweet): Chaucer Doth Tweet [@LeVostreGC]. „A daye wythout anachronism ys lyke Emily Dickinson wythout her lightsaber.“ Twitter, 7 Apr. 2018, twitter.com/LeVostreGC/status/982829987286827009.

<ProTip title="Erinnerung:" description="Versuche immer, den dauerhaften Link zum konkreten Beitrag zu verwenden, nicht nur einen Link zum Benutzerprofil. Die meisten Plattformen haben eine Teilen-Schaltfläche, mit der du einen direkten Link kopieren kannst." />

Alles zusammenbringen: Deine Works-Cited-Seite

Sobald du alle deine Quellenangaben hast, musst du sie am Ende deiner Arbeit auf einer Works-Cited-Seite formatieren. Diese Seite hat ein paar einfache Regeln — und für weitere MLA-Beispiele, die auf Online-Material zugeschnitten sind, siehe MLA Works Cited: Wie man elektronische Quellen zitiert.

  • Titel: Die Seite sollte den Titel Works Cited tragen und oben zentriert sein.

  • Abstand: Die gesamte Seite sollte doppeltzeilig sein, ohne zusätzliche Leerzeilen zwischen den Einträgen.

  • Alphabetische Reihenfolge: Ordne deine Quellenangaben alphabetisch nach dem ersten Wort jedes Eintrags (das ist in der Regel der Nachname des Autors).

Die Magie des hängenden Einzugs

Die wichtigste Formatierungsregel für eine Works-Cited-Seite ist der hängende Einzug. Das bedeutet einfach, dass die erste Zeile jeder Quellenangabe am linken Rand beginnt und alle Zeilen darunter um einen halben Zoll eingerückt sind. Diese Formatierung macht die lange Liste der Autorennamen leicht überschaubar.

Beispiel für einen hängenden Einzug:

Lundman, Susan. „How to Make Vegetarian Chili.“ eHow, www.ehow.com/how_10727_make-vegetarian-chili.html. Accessed 6 July 2025.

"World's Largest Horn Shatters Glass." YouTube, hochgeladen von Mark Rober, 29 Nov. 2018, www.youtube.com/watch?v=pFEB0chiuJA.

<ProTip title="⚙️ Anleitungs-Tipp:" description="In Microsoft Word oder Google Docs kannst du einen hängenden Einzug ganz einfach in den Absatzformatierungsoptionen erstellen. Suche einfach nach einer speziellen Einzugseinstellung namens „hängend“." />

Ein kurzer Blick auf In-Text-Zitate

Während du deine Arbeit schreibst, musst du auch im Text selbst auf deine Quellen hinweisen. Das nennt man ein In-Text- oder Klammerzitat, und es ist für digitale Quellen normalerweise ganz einfach.

Das Standardformat besteht darin, den Nachnamen des Autors in Klammern an das Ende des Satzes zu setzen, in dem du seine Informationen verwendest. Da die meisten digitalen Quellen keine Seitenzahlen haben, reicht oft schon der Name des Autors aus.

Beispiel: Eine Studie zeigte, dass der Einsatz digitaler Werkzeuge im Unterricht seit Jahren zunimmt (Smith).

Wenn du den Namen des Autors bereits in deinem Satz verwendest, musst du am Ende nichts mehr hinzufügen.

Beispiel: Smith hat gezeigt, dass der Einsatz digitaler Werkzeuge im Unterricht seit Jahren zunimmt.

Wenn deine Quelle keinen Autor hat, verwende einfach eine gekürzte Version des Titels in Anführungszeichen.

Beispiel: Es ist klar, dass einige Chili-Rezepte sich bewährt haben ("Vegetarian Chili").

<ProTip title="📝 Organisationstipp:" description="Um dir das Leben zu erleichtern, erstelle deine Works-Cited-Einträge, während du deine Quellen findest. So vermeidest du den Last-Minute-Stress, eine Website zu suchen, die du vor drei Wochen gesehen hast." />

Deine digitale Welt souverän zitieren

Das MLA-Format für digitale Quellen zu verwenden, mag nach viel Lernstoff aussehen, aber im Kern geht es nur um ein einfaches, flexibles System. Sobald du die neun Kernbestandteile und die Idee der Container verstehst, kannst du für fast jede Quelle, die du online findest, eine passende Quellenangabe erstellen. Ob sie von einer Website, einer Datenbank, einem YouTube-Video oder einem Social-Media-Feed stammt — korrekte Quellenangaben sind ein zentraler Bestandteil des Schreibens mit Integrität.

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Denk daran: Der ganze Zweck einer Quellenangabe ist es, deinem Leser zu helfen, genau die Quelle zu finden, die du verwendet hast. Solange du klare, genaue Informationen angibst, machst du es richtig. Behalte diesen Leitfaden griffbereit, übe mit deinen eigenen Quellen, und wenn du mit vielen PDFs und Links jonglierst, zeigt dir unsere Zotero- und Mendeley-Integration für Forschende, wie du das Organisieren und Zitieren vereinfachen kannst. Du wirst bald sehen, dass das Beherrschen des MLA-Formats für digitale Quellen eine Fähigkeit ist, die du in jeder Arbeit mit Zuversicht einsetzen kannst.

Inhaltsverzeichnis

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