23.11.2025
Welche Quellen sind in einem Forschungspapier nicht erlaubt oder werden discouragiert?

Einige Quellen sind überall nicht streng "verboten", aber viele Dozenten raten davon ab, Dinge wie Wikipedia, persönliche Blogs, nicht verifizierte Social-Media-Beiträge und veraltete oder nicht peer-reviewed Materialien als Hauptbeweis in einer Forschungsarbeit zu verwenden. Die genauen Regeln hängen von Ihrem Kurs und Ihrer Universität ab, aber akademisches Schreiben bevorzugt im Allgemeinen peer-reviewed Quellen, seriöse Bücher und offizielle Veröffentlichungen gegenüber informellen oder anonymen Inhalten.
In den meisten Forschungsarbeiten ist das Problem nicht, dass eine Quelle online verfügbar ist, sondern dass sie unzuverlässig, voreingenommen oder zu allgemein ist, um ein ernstes Argument zu unterstützen. Hier sind Arten von Quellen, die oft nicht erlaubt oder stark von der Verwendung als Hauptreferenzen abgeraten wird:
Wikipedia – Hilfreich für Hintergrundinformationen und schnelle Orientierung, aber jeder kann es bearbeiten, und es wird nicht als zitierfähige akademische Quelle angesehen. Verwenden Sie es nur, um zu starten, und wechseln Sie dann zu Primärquellen und peer-reviewed Artikeln.
Persönliche Blogs und Meinungsseiten – Beiträge auf persönlichen Websites, Fan-Seiten und informellen Meinungsartikeln sind in der Regel nicht als Beweis geeignet, es sei denn, Sie analysieren sie als Daten (zum Beispiel in einer Medienstudie). Sie werden selten überprüft oder faktisch geprüft.
Nicht verifizierte Social-Media-Beiträge – Tweets, TikToks, Instagram-Untertitel oder Facebook-Beiträge sind im Allgemeinen nicht als akademische Quellen akzeptabel, da sie stark voreingenommen, leicht zu fälschen sind und oft keinen Kontext bieten. Wie Blogs können sie Daten sein, aber nicht die wesentlichen "Beweise" für die meisten Themen.
Allgemeine Studienführer und Essayschmieden – Websites, die vorgefertigte Essays, Überarbeitungsnotizen oder Aufgabenhilfe anbieten, sind keine akademischen Quellen. Sie vereinfachen oft Konzepte und können Fehler enthalten.
Kaufmännische Websites und Anzeigen – Unternehmensseiten, Werbematerialien und Marketinginhalte konzentrieren sich darauf, etwas zu verkaufen, nicht darauf, ausgewogene, evidenzbasierte Informationen zu präsentieren. Sie können zeigen, was eine Marke behauptet, aber sie sollten keine wissenschaftlichen Quellen ersetzen.
Veraltete Quellen in sich schnell verändernden Bereichen – In Bereichen wie Technologie, Medizin oder aktueller Politik können sehr alte Quellen möglicherweise nicht mehr genau sein. Sie benötigen normalerweise aktuelle Primärquellen und aktuelle Bewertungen, wobei ältere Materialien hauptsächlich für den historischen Kontext verwendet werden.
Auch wenn eine Art von Quelle abgeraten wird, kann sie manchmal dennoch in begrenztem Maße verwendet werden. Zum Beispiel könnten Sie einen Zeitungsartikel zitieren, um die öffentliche Reaktion auf ein Ereignis zu zeigen, oder einen Social-Media-Beitrag als Teil Ihrer Daten in einer qualitativen Studie verwenden. Der Schlüssel ist, Ihre Hauptargumente auf glaubwürdiges, wissenschaftliches Material zu stützen, wie peer-reviewed Fachzeitschriftenartikel, akademische Bücher und offizielle Berichte.
Daher sind Quellen, die in einer Forschungsarbeit nicht erlaubt oder abgeraten werden, tendenziell solche, die anonym, meinungsbasiert, veraltet oder nicht formell überprüft sind, insbesondere wenn Sie versuchen, sie als Ihre Hauptbeweise anstelle von Kontext oder Daten zu verwenden.
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