Durch
Justin Wong
—
31.10.2025
Wie man den formellen Stil im akademischen Schreiben meistert

Akademisches Schreiben erfordert ein Maß an Professionalität, das über das bloße Niederschreiben von Wörtern hinausgeht. Egal, ob Sie einen Forschungsaufsatz, eine Dissertation oder einen Fachartikel vorbereiten, der gewählte Ton kann bestimmen, wie ernsthaft Ihre Arbeit wahrgenommen wird. Ein formeller Ton signalisiert Glaubwürdigkeit, Disziplin und Respekt gegenüber der akademischen Gemeinschaft.
Durch die Beherrschung des formellen Tons lernen Sie, Ihre Ideen klar und autoritär zu präsentieren, wodurch sichergestellt wird, dass Ihre Arbeit ernst genommen wird und einen bleibenden Eindruck hinterlässt.
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Was bedeutet formeller Ton im akademischen Schreiben?
Ein formeller Ton im akademischen Schreiben besteht darin, Ideen präzise, respektvoll und professionell darzustellen. Er vermeidet Umgangssprache oder Slang und konzentriert sich stattdessen auf Klarheit, Objektivität und Autorität. Die Verwendung eines formellen Tons zeigt den Lesern, dass Sie das Thema ernst nehmen, was das Vertrauen in Ihre Argumente stärkt.
Definition und warum formeller Ton wichtig ist
Im Kern bedeutet formeller Ton, in einer Weise zu schreiben, die Klarheit, Richtigkeit und Professionalität priorisiert. Er vermeidet Kontraktionen, umgangssprachliche Ausdrücke und übermäßig lockere Formulierungen.
Zum Beispiel, anstatt „Die Kinder von heute“ zu schreiben, wäre eine formelle Version „Adoleszenten in der zeitgenössischen Gesellschaft“. Der Vorteil ist, dass Ihr Schreiben glaubwürdig und allgemein verständlich erscheint, was entscheidend ist, wenn Sie sich an Professoren, Kollegen oder akademische Prüfer wenden.
<ProTip title="💡 Pro Tipp:" description="Im Zweifel lesen Sie Ihren Satz laut vor. Wenn es sich anhört, als würden Sie es einem Freund sagen, muss es wahrscheinlich in einem formelleren Stil umgeschrieben werden." />
Unterschied zwischen formellem und informellem Ton
Betrachten Sie den Unterschied als die Kluft zwischen einer Klassenpräsentation und einem lockeren Gespräch mit Freunden:
Formeller Ton: Strukturierte Sätze, präziser Wortschatz, objektive Perspektive.
Informeller Ton: Umgangssprachliche Ausdrücke, Kontraktionen, persönliche Meinungen ohne Beweise.
Zum Beispiel:
Informell: „Ich denke, der Klimawandel ist wirklich schlimm und betrifft alle.“
Formal: „Der Klimawandel stellt erhebliche Umwelt- und gesellschaftliche Risiken dar, die globale Bevölkerungen betreffen.“
Durch den Wechsel zum formellen Ton erhält dieselbe Idee Gewicht, Autorität und akademische Glaubwürdigkeit.
Bedeutet formeller Ton, komplizierte Wörter zu verwenden?
Eine der häufigsten Fehlannahmen ist, dass formelles Schreiben übermäßig komplexe oder technische Wörter erfordert. In Wirklichkeit geht es beim formellen Ton um Präzision, nicht um Komplexität. Die Verwendung unnötig schwieriger Wörter kann die Leser tatsächlich verwirren und Ihre Botschaft schwächen. Streben Sie stattdessen klare Formulierungen an, die Ihren Punkt deutlich kommunizieren.
Betrachten Sie es wie das Kleiden für einen professionellen Anlass: Sie benötigen keine extravagante Kleidung, nur ein passendes und respektvolles Outfit. Ebenso bedeutet formeller Ton nicht kompliziert; er bedeutet klar, stilvoll und professionell.
<ProTip title="💡 Pro Tipp:" description="Formeller Ton betrifft Klarheit, nicht Komplexität. Vermeiden Sie unnötig schwierige Wörter; klare und präzise Sprache stärkt Ihre Botschaft mehr als schickes Vokabular." />
Wichtige Merkmale des formellen akademischen Tons
Formeller Ton zeigt sich in spezifischen Schreibgewohnheiten. Verwenden Sie die folgenden Merkmale als Kontrollliste, wenn Sie Ihre Arbeit überprüfen:
✅ Objektive Sprache und Perspektive in der dritten Person
Präsentieren Sie Fakten und Beweise anstelle persönlicher Meinungen.
Bevorzugen Sie die Formulierung in der dritten Person („Die Studie zeigt…“) anstelle der ersten Person („Ich denke…“).
Halten Sie Argumente neutral und forschungsorientiert.
Beispiel:
Informell: „Ich glaube, diese Theorie ist veraltet.“
Formal: „Diese Theorie gilt aufgrund aktueller Erkenntnisse im Fach als veraltet.“
✅ Verwendung von disziplinspezifischem Vokabular
Integrieren Sie präzise Terminologie aus Ihrem Fachgebiet (z.B. Hypothesentests in der Wissenschaft, Primärquelle in der Geschichte).
Vermeiden Sie vage, allgemeine Formulierungen, die die Glaubwürdigkeit schwächen.
Zeigt Bewusstsein für wissenschaftliche Sprache und Erwartungen.
<ProTip title="📚 Akademischer Tipp:" description="Verwenden Sie fachspezifische Terminologie, um Fachkenntnisse zu demonstrieren, vermeiden Sie jedoch ein Übermaß an Fachjargon, das die Leser verwirrt." />
✅ Vermeidung von Kontraktionen, Slang und lässigen Ausdrücken
Schreiben Sie die vollständigen Formen aus (verwenden Sie „nicht können“ anstelle von „kann’t“).
Eliminieren Sie Slang und Füllwörter („kinda, really, super“).
Halten Sie die Sprache professionell und stilvoll.
Beispiel:
Informell: „Die Ergebnisse waren nicht so besonders, aber sie haben irgendwie funktioniert.“
Formal: „Die Ergebnisse waren begrenzt in der Wirksamkeit, erzielten jedoch teilweise Erfolge.“
Praktische Schritte zur Entwicklung eines formellen Tons
Schritt 1: Beginnen Sie mit klaren, präzisen Sätzen
Halten Sie Ihre Sätze direkt und frei von überflüssigen Wörtern. Lange, verworrene Sätze können die Leser verwirren, während kurze Sätze die Argumente scharf halten. In einigen Fällen kann es jedoch von Vorteil sein, ein Tool zum Verlängern von Absätzen zu verwenden, um Tiefe und Detail hinzuzufügen, ohne die Klarheit zu verlieren.
Beispiel: Anstatt „Aufgrund der Tatsache, dass das Experiment nicht erfolgreich war“, verwenden Sie „Das Experiment ist fehlgeschlagen.“
Schritt 2: Ersetzen Sie lässige Wörter durch präzise akademische Begriffe
Akademisches Schreiben schätzt Präzision. Tauschen Sie vage oder lässige Wörter gegen disziplinangemessene Vokabulare aus.
Lässig: „Es wurde viel Forschung betrieben.“
Formal: „Umfangreiche Forschung wurde durchgeführt.“
Diese Veränderung verleiht nicht nur dem Ton Glanz, sondern zeigt auch ein Bewusstsein für wissenschaftliche Standards.
Schritt 3: Verwenden Sie Übergänge für Fluss und Kohärenz
Denken Sie an Übergänge als Brücken zwischen Ihren Ideen. Phrasen wie „im Gegensatz“, „darüber hinaus“ oder „als Ergebnis“ sorgen dafür, dass Ihre Argumente nahtlos miteinander verbunden sind. Ohne sie kann selbst starke Beweise wie eine zusammenhanglose Liste wirken.
Schritt 4: Stützen Sie Ansprüche mit Zitaten
Akademische Glaubwürdigkeit basiert auf Beweisen, nicht auf Meinungen. Verlinken Sie immer Ansprüche mit zuverlässigen Quellen wie begutachteten Studien oder offiziellen Daten.
Dies stärkt nicht nur Ihren Standpunkt, sondern signalisiert auch den Lesern, dass Ihre Arbeit in der akademischen Diskussion relevant ist.
Schritt 5: Überarbeiten Sie auf Konsistenz des Tons
Tonglieder treten oft in frühen Entwürfen auf. Überprüfen Sie Ihr Schreiben mit dem Fokus, Kontraktionen (nicht → nicht), lässige Ausdrücke (kinda, wirklich) oder ungleiche Formalitätsebenen zu erfassen.
Lautes Vorlesen hilft; wenn es sich wie alltägliche Sprache anhört, muss es wahrscheinlich angepasst werden.
Beispiele für formellen vs. informellen Ton
Nebeneinanderstehende Satzbeispiele
Eine der einfachsten Möglichkeiten, den Unterschied zwischen formellem und informellem Ton zu erkennen, besteht darin, denselben Satz in zwei Stilen umgeschrieben zu betrachten:
Informell: „Die Ergebnisse waren nicht so besonders, aber sie haben irgendwie funktioniert.“
Formal: „Die Ergebnisse waren begrenzt in der Wirksamkeit, erzielten jedoch teilweise Erfolge.“
Informell: „Ich denke, dass dieses Buch wirklich gut ist, weil es über Dinge spricht, mit denen sich jeder identifizieren kann.“
Formal: „Dieses Buch ist bedeutend, da es universell relevante Themen wie Identität und Zugehörigkeit behandelt.“
Diese schnellen Vergleiche zeigen, wie Wortwahl und Struktur das Maß an Professionalität in Ihrem Schreiben verändern.
Beispiel eines in formellem Stil umgeschriebenen Absatzes
Informelle Version:
„Viele Menschen denken, dass der Klimawandel schlecht ist und er alle in der Zukunft betreffen wird. Wissenschaftler sagen, wir sollten etwas tun, aber nicht jeder hört zu.“
Formelle Version:
„Der Klimawandel stellt ernsthafte Umwelt- und gesellschaftliche Risiken mit weitreichenden Folgen für globale Bevölkerungen dar. Der wissenschaftliche Konsens betont die dringende Notwendigkeit von Minderungstrategien, doch öffentliche und politische Reaktionen bleiben inkonsistent.“
Beachten Sie, wie die zweite Version vage Ausdrücke vermeidet („viele Menschen“), lässige Kontraktionen („wird“) und stattdessen präzisen Wortschatz verwendet, der durch Autorität gestützt wird.
<ProTip title="✍️ Pro Tipp:" description="Wenn Sie informell geschriebene Texte überarbeiten, ersetzen Sie vage Begriffe und lässige Kontraktionen durch präzisen Wortschatz und autoritative Formulierungen." />
Ist es in Ordnung, formellen und neutralen Ton in einem Papier zu vermischen?
Ja, aber mit Vorsicht. Neutraler Ton (geradlinig, einfache Wortwahl) kann an Stellen wie Zusammenfassungen, Definitionen oder sachlichen Beschreibungen erscheinen. Formeller Ton sollte jedoch der Hauptton für Analyse, Argumentation und Interpretation bleiben.
Zu viel gemischte lässige Neutralität könnte die Autorität Ihres Papiers schwächen, also verwenden Sie neutralen Ton sparsam und nur dort, wo Klarheit Vorrang vor Formalität hat.
Warum die Beherrschung des formellen Tons Ihre akademischen Schreibfähigkeiten stärkt
Die Verwendung eines formellen Tons verleiht Ihrer Arbeit Klarheit, Professionalität und Glaubwürdigkeit. Sie hilft den Lesern, Ihre Argumente ernst zu nehmen, und positioniert Sie als nachdenklichen, disziplinierten Schriftsteller.
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Mit Übung wird das Schreiben in einem formellen Ton zur zweiten Natur. Es stärkt nicht nur Ihre Essays und Forschungsarbeiten, sondern baut auch Ihren Ruf als glaubwürdige akademische Stimme auf.
